Ein Headshop wo man Grinder auf rechnung kaufen kann?

Headshop auf Kombi?! gibt es so etwas überhaupt? Die grundlegenste Frage möchte ich aber  an dieser Stelle erst mal erkleären. Was ist ein “Headshop”? Diese Frage stellt sich jeder, der nach wie vor keine Erfahrungen mit dem Konsum oder dem Handling mit Marihuana gemacht hat. Denn Headshops sind überwiegend kleine Geschäfte, in denen man alle Güter rund um den Verbrauch von Cannabiskraut, aber nicht jenes einfach so, erwerben kann. Vielleicht vergleicht manch einer den “Headshop” mit einem Coffeeshop, was jedoch an sich Blödsinn ist, weil in Coffeeshops (so wie es sie in den Niederlanden z. B. an jeder Ecke zu finden gibt) der wirkliche Verbrauch von Marihuana in dem Vordergrund steht, wo sich in dem Vergleich dazu im Headshop alles einzig ums Zubehör dreht und man die bei uns verbotene Essenz selbstverständlich auch im Headshop keinesfalls so leicht erwerben kann.

Was entdeckt man alles in diesem Headshop? Ob Longpapers, Grinder, Blunts, Feuerzeuge, Bongs oder Aschenbecher – alles, was genutzt wird, um Marihuana zu konsumieren, gibt es in einem Headshop im Sortiment. Ebenso wird im Verkaufsangebot meist die “Kiffer”-Kultur in Gestalt von bedruckten T-Shirts, Dekorationsartikeln, Wandmotiven, dementsprechenden Motiven auch auf Feuerzeugen, etc. geradezu zelebriert. Um näher darauf einzugehen, welche Art von Waren im üblichen Headshop primär zum Verkauf stehen, musste ich ein paar der oben bezeichneten Begriffe eventuell für Neugierige erklären: “Longpapers” sind glimmfähige Zigarettenpapiere, die man zum Rollen eines Joints (also einer Marihuanazigarette) verwendet.